Ausstellungsbesuch: „Ein Denkmal guter Taten“

Am 30. November 2018 besuchten die Klassen 7c und 8c die Ausstellung „Ein Denkmal guter Taten“. In dem Workshop, unter der Leitung von Vicky Lessing, in den die Ausstellung eingebettet war, ging es um die Träume und Hoffnungen von Kindern während des Holocaust.

Mithilfe der 13 Schultafeln erkundeten und erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler der Klassen in Kleingruppen die Geschichten von Kindern anhand von Zeichnungen, Gedichten, Tagebüchern und selbst erfundenen Spielen. Jede Tafel zeigte dabei das Leben der Kinder vor dem Holocaust wieder, aber auch den Horror und die Angst, die sie empfunden haben, sowie den großen Verlust, den sie ertragen mussten. Die beiden Klassen begingen die Ausstellung offen und zeigten Interesse, sodass der Workshop mit einer kurzen Ergebnispräsentation abgeschlossen wurde.

„Ein Denkmal guter Taten“ ist eine Wanderausstellung und wurde anlässlich der sich zum 80. Mal jährenden Pogromnacht des 9. November 1938 auch an einer Frankfurter Schule, in diesem Fall an der Lichtigfeld Schule gezeigt. Die Konrad-Haenisch-Schule dankt daher auch der Lichtigfeld Schule, dass wir als Gast an der interessanten und lehrreichen Ausstellung teilnehmen durften.

A. Garavellas

Stand: 24. Dezember 2018

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