Kompetenzfeststellungsverfahren „KomPo7“ 2017

Seit nun mehr sechs Jahren (davon drei Jahre eigenständig) wird das Kompetenzfeststellungsverfahren „KomPo7“ in der Jahrgangsstufe 7 der Konrad-Haenisch-Schule durchgeführt. Es bietet Gelegenheit, sich der eigenen Kompetenzen und Potentiale bewusst zu werden und darüber hinaus auf spielerische Art und Weise erste Erfahrungen im Bereich der Berufsorientierung zu machen.

Um dieses Verfahren selbstständig durchführen zu können, haben sich über die Jahre mehr als ein Drittel des Lehrerkollegiums als „Beobachter“ für KomPo7 fortgebildet. Bei Gruppenaufgaben wie „eine Murmeltransporter konstruieren“ oder „einen Turm aus Luftballons bauen“, bewiesen die Schülerinnen und Schüler vom 21. bis 23. März ihre Teamfähigkeit und Kreativität. Ebenso führen sie ein Jobinterview mit Vertretern verschiedener Berufsgruppen, die während der Durchführungsphase die Schule besuchen.

Ein Selbsteinschätzungsbogen und Interessenstest wird am Ende der zwei Durchführungstage mit den Beobachtungen der LehrerInnen verglichen und in einem Feedbackgespräch ausgewertet, an dem nicht nur die Schülerinnen und Schülern teilnehmen sondern auch die Eltern herzlich eingeladen sind. Hierbei stehen vor allem die beobachteten Stärken und möglichen Talente der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund.

Die Erkenntnisse aus dem Kompetenzfeststellungsverfahren fließen in ein individuelles, schriftlich festgehaltenes Profil ein, das einerseits als Grundlage für die weitere Persönlichkeitsentwicklung dienen soll, aber auch mögliche Interessensfelder für einen späteren Berufswunsch offenlegt.

Stand: 23. März 2017

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